Zug hät's

Wir sind seit einem halben Jahrhundert überzeugte Zuger und kennen unsere Stadt in- und auswendig.
Einige kleine Geheimnisse und gute Tipps wollen wir Ihnen an dieser Stelle regelmässig preisgeben.

Unser erster Tipp:
Einen Ausflug in die Enklave vom Zuger Alpli

Hoch oben in den Bergen gelegen, gehört das Zuger Alpli nur dank einer List den findigen Zugern, so sagt es jedenfalls die Sage. Der Wirt wird Ihnen jedenfalls nichts anderes erzählen.

Die Alpwirtschaft befindet sich unterhalb des höchsten Berg vom Kanton Zug dem Wildspitz. Abseits jeglicher Hektik inmitten von Wiesen und Wald gilt der Ort als eine Oase für Natur und Erholungsuchende.

Die grosse Gartenwirtschaft lädt sie nach einer herrlichen Wander-, Bikertour oder auch Ausfahrt mit dem Auto zu einer gemütlichen Rast ein und auch die kleinen Gäste können sich im Spielparadies bestens vergnügen.

Die gemütliche Atmosphäre in der urchigen Stube lädt zum Beisammensein ein.
Da es im Alpli keinen Strom gibt verleihen einige Gaslampen dem Restaurant eine besondere Note. Die Gaststube verfügt über ca. 55 Sitzplätze.

Das Wirtepaar Baumann-Zumbühl freut sich bestimmt über Ihren Besuch.

Für weitere Informationen siehe:
www.zugeralpli.ch

Der zweite Tipp:
Das ganze Jahr ein «Reisli» wert: unser Zugerberg

Fast 1000 m hoch ist der Bergrücken zwischen Zuger- und Ägerisee. Mit der ZBB, der Zugerberg Bahn, gelangt man zu jeder Jahreszeit bequem vom Zuger Stadtrand direkt in die herrliche Natur.

Schon seit über 100 Jahren fahren wir Zuger mit dem Bähnli in unser beliebtestes Naherholungsgebiet.

Wandern, Biken, Nordic Walking, im Winter «Schlitteln» bzw. Rodeln oder Langlaufen, Ski fahren … oder ganz einfach nur die Seele baumeln lassen und die fantastische Aussicht bis in die Voralpen geniessen … an einer der vielen Feuerstellen den obligaten Cervelat – die schweizerische Traditions-Bratwurst – braten … unser Hausberg hat jedem etwas zu bieten.

Und auch das kulinarische kommt nicht zu kurz. Zahlreiche Gasthäuser bieten Spezialitäten, vom «Pfaffenbodenknüffel» über verschiedene Cordon-Bleu bis zum «Chäsfondue» in einmaligem Ambiente an.

Also, wenn Sie das nächste Mal in der Gegend sind, nehmen Sie das «Bähnli» auf unseren Berg, Sie werden es nicht bereuen.

Übrigens, unser Zugerberg ist auch mit Rollstuhl oder Kinderwagen problemlos zu erkunden.

Und wenn Sie mehr wissen möchten:
www.zbb.ch

Der dritte Tipp:
Eine Schifffahrt auf dem Ägerisee

Eingebettet in eine hügelige Moränen-Landschaft bietet der Ägerisee ein breites Ausflugs- und Wassersportangebot. An seinem Ufer fand 1315 die Schlacht am Morgarten statt, die erste Schlacht zwischen den Eidgenossen und den Habsburgern.

Heute geht es rund um den Ägerisee friedlicher zu und her. Nur ein Katzensprung von Zug entfernt, ist der Ägerisee per Bahn, Bus oder Auto bequem zu erreichen. Der Aufenthalt am Ägerisee sollte mit einer Schifffahrt kombiniert werden. Die aus drei kleineren Schiffen bestehende Flotte der Ägerisee Schifffahrt AG bedient Schiffsstationen rund um den See und bietet neben regulären Kursfahrten von Mai bis Oktober auch Sonderfahrten an.

Im Sommer lädt das herrlich klare Wasser zum Baden ein, z. B. in den Strandbädern Oberägeri oder Unterägeri. Auch kulinarisch bietet der Ägerisee einiges, diverse Fischrestaurants servieren den einheimischen Rötel. Zudem gibt es unterwegs viele Rastmöglichkeiten. Wanderer und Biker kommen ebenfalls auf ihre Kosten.

Im Winter zeigt sich der See von seiner mystischen Seite! Das Motorschiff «Ägerisee» fährt für Sie auch in den kalten Monaten! Erleben Sie die Winterstimmung auf dem See bei einer gemütlichen Fondue-Extrafahrt!

Kommen Sie vorbei und geniessen Sie die einmalige Atmosphäre rund um den Ägerisee.

Weitere Informationen sowie den Schifffahrplan finden Sie unter:
www.aegerisee-schifffahrt.ch
 

Der vierte Tipp:
Höllgrotten Baar – Bezaubernde Unterwelten

Hinten im wildromantischen Lorzentobel in Baar kann man in die Unterwelt steigen. Die Höllgrotten zeigen zauberhafte Tropfsteinhöhlen. Einzigartig, märchenhaft und faszinierend. Kleine Seen, Stalagmiten und Stalaktiten bilden das unterirdische Zauberreich.

Seit dem Sommer 2012 präsentieren sich die 6000 Jahre alten Höllgrotten in gänzlich neuem Licht. Neu verläuft der Rundgang von oben nach unten, was für die Besucherinnen und Besucher bequemer ist und völlig neue Blickwinkel erlaubt. Dank modernster LED-Beleuchtung lässt sich das Gestein erstmals in seiner natürlichen Farben- und Formenvielfalt entdecken. Sie werden staunen!

Einmal pro Monat zwischen April und Oktober können Sie Nada Brahma's Höllgrotten-Kristal-Klangerlebnis lauschen. Einzigartiges Klangerlebis in bezaubernder Umgebung, wo sich aus Berg und Kristall Klänge entfalten. Tauchen Sie ein in die Welt der sphärischen Klänge und erleben Sie auf natürliche Weise dieses Kraftfeld.

Die Höllgrotten in Baar sind vom 25. März bis 31. Oktober geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.hoellgrotten.ch

 

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