Die Erbschaftssteuerinitiative gefährdet den Standort Schweiz. Besonders stossend, die rückwirkende Einführung.

12.12.2011

Im Sommer 2011 wurde die Erbschaftssteuerinitiative lanciert, welche zu einer hohen Verunsicherung geführt hat. Die Idee der Initianten besteht darin, den Nachlass über CHF 2 Mio. (Freibetrag) neu mit 20 % zu besteuern. Schenkungen sowie Erbvorbezüge über CHF 20'000 pro Jahr und Person würden auf den Freibetrag angerechnet. Das Gesetz soll rückwirkend für Schenkungen und Erbvorbezüge ab 1.1.2012 zur Anwendung kommen. Die rückwirkende Einführung eines Gesetzes ist grundsätzlich abzulehnen; die Rechtssicherheit wäre dahin und der Standort Schweiz würde massiv geschwächt. Den angedachten Lösungen, Vermögen und Liegenschaften noch im Jahr 2011 kurzfristig zu vererben, stehen wir kritisch gegenüber, da die damit verbundenen Folgen individuell umfassend beurteilt werden sollten.

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